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	<title>Erg Oriental Abenteuerreisen</title>
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	<description>Adventure Sahara Rallye</description>
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		<title>Sehr geehrte Rallyeteilnehmer, Sponsoren und Interessierte!</title>
		<link>http://www.erg-oriental-tours.de/Archiv/archives/483</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 08:14:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Windfeder</dc:creator>
				<category><![CDATA[=> TITEL NEWS]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie die meisten Leser wissen, habe ich aus gesundheitlichen Gründen meine Verantwortung als Rallyeveranstalter im Jahr 2010 an Jörg Schumann abgegeben und ich war nur noch als sein Berater mit dabei.

Ich habe nun einen „Staubfänger“ herstellen lassen, so als kleines Dankeschön.

Bei der Siegerehrung anlässlich der Sahara Rallye de Tunisie El Chott 2011 im Hotel Le Sultan in Hammamet, werde ich diesen Staubfänger an alle meine Freunde der Organisations- und Servicemitarbeiter, übergeben.

Legende:

Die Sahara Rallye de Tunisie El Chott 2010 war für Jörg Schumann und alle Teilnehmer ein großer Erfolg. Jedoch die Sahara Rallye de Tunisie El Chott 2011 wird mit einer noch größeren Anzahl von Teilnehmern und einem tollen Teilnehmerfeld aus insgesamt 8 Nationen gestartet. Nur auf ein Thema möchte ich hinweisen. Die Sicherheit aller Teilnehmer steht jedes Jahr an oberster Stelle und hierzu möchte ich die gravierende Erneuerung in Sachen, Sicherheit der Teilnehmer, hinweisen.

Im Jahr 2009 haben wir ein neues Ortungssystem getestet. In Echtzeit wurden die Teilnehmerfahrzeuge über eine Satellitenverbindung zur Basisstation der Rennleitung, sowie den Medicale- und den Serviceteams, via Labtop, angezeigt. Nach dem Testlauf wurde dieses Ortungssystem 2010 für alle Teilnehmer mit großem Erfolg eingesetzt. Im Notfall wurden innerhalb weniger Sekunden die Notärzte und auch die Bergungsfahrzeuge informiert und konnten somit sehr effektiv eingesetzt werden. Dieses Ortungssystem arbeitet nicht nur für den Notfall, sondern zeichnet die gefahrene Strecke, die Geschwindigkeit der Fahrzeuge und die genaue Positionen an, und zeichnet noch div. andere wichtige Daten auf.

Natürlich haben die Teilnehmer auch die Möglichkeit selbst medizinische oder mechanische Hilfe anzufordern und können die Hilfe auch wieder stornieren.

Also etwas Besseres gibt es eigentlich nicht.

Euer
Jörg „Steini“ Steinhäuser]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Steini" src="http://www.erg-oriental-tours.de/images/steini_10.jpg" alt="" width="277" height="403" /></p>
<h1>Sehr geehrte Rallyeteilnehmer, Sponsoren und Interessierte!</h1>
<p>Wie die meisten Leser wissen, habe ich aus gesundheitlichen Gründen meine Verantwortung als Rallyeveranstalter im Jahr 2010 an Jörg Schumann abgegeben und ich war nur noch als sein Berater mit dabei.</p>
<p>Ich habe nun einen <strong>„Staubfänger“ </strong>herstellen lassen, so als kleines Dankeschön.</p>
<p>Bei der Siegerehrung anlässlich der Sahara Rallye de Tunisie El Chott 2011 im Hotel Le Sultan in Hammamet, werde ich diesen Staubfänger an alle meine Freunde der Organisations- und Servicemitarbeiter, übergeben.</p>
<p><strong>Legende:</strong></p>
<p>Die Sahara Rallye de Tunisie El Chott 2010 war für Jörg Schumann und alle Teilnehmer ein großer Erfolg. Jedoch die <strong>Sahara Rallye de Tunisie El Chott 2011 </strong>wird mit einer noch größeren Anzahl von Teilnehmern und einem tollen Teilnehmerfeld aus insgesamt 8 Nationen gestartet. Nur auf ein Thema möchte ich hinweisen. Die Sicherheit aller Teilnehmer steht jedes Jahr an oberster Stelle und hierzu möchte ich die gravierende Erneuerung in Sachen, Sicherheit der Teilnehmer, hinweisen.</p>
<p>Im Jahr 2009 haben wir ein neues Ortungssystem getestet. In Echtzeit wurden die Teilnehmerfahrzeuge über eine Satellitenverbindung zur Basisstation der Rennleitung, sowie den Medicale- und den Serviceteams, via Labtop, angezeigt. Nach dem Testlauf wurde dieses Ortungssystem 2010 für alle Teilnehmer mit großem Erfolg eingesetzt. Im Notfall wurden innerhalb weniger Sekunden die Notärzte und auch die Bergungsfahrzeuge informiert und konnten somit sehr effektiv eingesetzt werden. Dieses Ortungssystem arbeitet nicht nur für den Notfall, sondern zeichnet die gefahrene Strecke, die Geschwindigkeit der Fahrzeuge und die genaue Positionen an, und zeichnet noch div. andere wichtige Daten auf.</p>
<p>Natürlich haben die Teilnehmer auch die Möglichkeit selbst medizinische oder mechanische Hilfe anzufordern und können die Hilfe auch wieder stornieren.</p>
<p>Also etwas Besseres gibt es eigentlich nicht.</p>
<p>Euer<br />
Jörg „Steini“ Steinhäuser</p>
<p><img class="alignnone" title="Steini" src="http://www.erg-oriental-tours.de/images/Schild_Danke.jpg" alt="" width="600" height="323" /></p>
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		<title>Die Rallyes in Tunesien</title>
		<link>http://www.erg-oriental-tours.de/Archiv/archives/472</link>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 09:54:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Windfeder</dc:creator>
				<category><![CDATA[=> TITEL NEWS]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich mich aus den Absagegründen der Grand Erg 2011 heraushalten, jedoch nach diversen E-Mails „ach wie gut, dass die Grand Erg aus vernünftigen Gründen abgesagt wird“ will ich doch einiges dazu schreiben, da sehr vieles falsch dargestellt wurde. Und, ich bin kein Rallyeveranstalter und habe deshalb auch kein Futterneid oder wie auch immer es von einigen genannt wird.

Nur und wie fast jeder weiß, Tunesien ist meine zweite Heimat und ich lasse die Tunesier nicht so einfach als unfähig hinstellen, egal von wem auch immer. Zur Absage der Grand Erg gibt es ganz andere Gründe, hierzu lest einfach weiter.

In den 28 Jahren als Rallye-Organisator, war bei meinen Rallyes die oberste Priorität, die Sicherheit der Teilnehmer.

Zur Lage in Libyen, sowie auch in anderen islamischen Staaten. Straßenschlachten, Bürgerkrieg und Selbstmordattentate fordern viele unschuldige Menschenleben, das ist das Schlimmste was es für mich überhaupt gibt.

Zur Lage in Tunesien, in diesen Tagen findet in Tunesien die OIL LIBYA RALLYE statt. Siehe hierzu die Berichte der OIL LIBYA RALLYE, mehr bekannt als die Rallye OPTIC 2000. Dort gibt es keinerlei Sicherheitsprobleme, alle Teilnehmer sind zufrieden und sind ohne jegliche Ängste auf der Rallyestrecke unterwegs.

Zur Grand Erg, und zu der mir gestern zugemailten Grand Erg Information. Diese Mail veranlasst mich hierzu jetzt doch noch Stellung zu nehmen. Denn, die aktuelle Sicherheitslage in Tunesien ist für Urlauber, sowie auch Motorsportler, sicher. Ich kann dieses mit ruhigem Gewissen sagen, da ich nach der Revolte in diesem Jahr schon zweimal in Tunesien war.


Da Feedback erwünscht ist:
Die Absage der Grand Erg und zu deren Hiobsbotschaften. Thema, hunderte entflohene Sträflinge und tausende Flüchtlinge aus Libyen sollen das Land Tunesien unsicher machen. Die Aussage hierzu, die Sicherheitskräfte bei der Garde National und der Armee sind überfordert die Sicherheit im Land herzustellen, das ist eine beleidigende Äußerung dem Land Tunesien gegenüber. Es ist doch wohl so, dass Libyer, die Angst um ihr Leben haben geflohen sind und die angeblichen Tunesischen Straftäter (95% sind Gegner des damaligen Präsidenten), diese jetzt alle als Verbrecher hinzustellen. Russler, was hast du dir hierbei nur gedacht?


Für mich ist diese beleidigende Behauptung einfach unmöglich was dem Land Tunesien und deren Behörden gegenüber geäußert wurde. Unserem Gastland, in welchem wir immer Hilfe für unser Hobby bekamen, so etwas zu unterstellen. Ich bin fassungslos! Es wird wohl hierfür noch Konsequenzen für den Veranstalter der Grand Erg geben, denn nicht einmal unser Außenminister darf sich solche verbale Entgleisungen erlauben.

Die Grand Erg Streckenführung, nur dort liegt das Problem, denn mehrere Tage Fahrerlager in der Nähe und Rallyestrecken teilweise direkt an der Libyschen Grenze, dieses sind für die Tunesischen Behörden ein heikles Thema um dort für einen längeren Zeitraum die Sicherheit für die Rallye zu gewährleisten. Denn auch hier kommen die Flüchtlinge aus Libyen und die werden gejagt von Gaddafis Söldnern. Hier im Grenzbereich nach Libyen hat die Tunesische Armee viele Aufgaben und kann sich nicht um einige wenige Rallyefahrer kümmern.


Meine Meinung:
Ich sage hierzu ganz klar, dass die Tunesischen Behörden zu der Grand Erg Streckenführung keine Genehmigung erteilen und deshalb die Veranstaltung dort nicht zulassen. Es gibt doch nichts Einfacheres als die Streckenführung ins Landesinnere zu verlegen und schon sind alle Probleme beseitigt und die Teilnehmer können ihr Hobby „Rallyefahren“ erleben und genießen. Wo dran liegt es noch einmal mit 2 Fahrzeugen weiter nördlich Strecken zu schreiben, dass ist doch nicht teuer.

Genehmigte Rallyestrecken, was auch viele Teilnehmer meiner Rallye wissen und auch erlebt haben. Obwohl Strecken genehmigt wurden, kann es trotzdem aus Sicherheit für die Bohrstellen nach Erdöl, Erdgas oder Wasser vorkommen, dass die Erlaubnis für eine Strecke zurückgenommen wird, was ja wohl für jeden verständlich seien sollte.
Als weitblickender Veranstalter hatte ich aus diesen Gründen immer einige Ausweichstrecken, als sogenannten Plan B, mit dabei und war deshalb für alle Eventualitäten so einfach abgesichert.

Jörg Schumann und weitere 4 Teams, wir haben die Vortour zur Rallye de Tunisie El Chott 2011 im südlichsten Teil von Tunesien gefahren und als Roadbook geschrieben. Zuvor hatten wir ausführliche Gespräche mit den zuständigen Behörden und gemeinsam haben wir sehr interessante Strecken zur Auswahl erhalten, also Rallyestrecken die dann auch genehmigt wurden. Beziehungen schaden nur dem der keine hat, oder?

Erfreuliche Änderungen:
Die Ein- und Ausreiseformalitäten wurden mit enormer Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit von den zuständigen Beamten durchgeführt. Die sonst teilweise stressigen Kontrollen um ins Sperrgebiet zu gelangen verliefen schnell und problemlos. Wir hatten täglich Kontakte zu vielen Tunesiern, uns wurde nie auch nur ein unfreundliches Wort gesagt. Egal wo wir waren, jeder wollte uns immer Hilfe anbieten. Ich, obwohl ich kein Rallyeveranstalter bin, möchte mich an dieser Stelle an die neuen und hilfreichen Mitarbeiter der Genehmigungsbehörden für ihre Hilfe bedanken und gleichzeitig versprechen: „Wir kommen immer gerne wieder nach Tunesien!“

Euer
Jörg „Steini“ Steinhäuser
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-472"></span><img class="alignnone" title="Steini" src="http://www.erg-oriental-tours.de/images/steini_10.jpg" alt="" width="277" height="403" /></p>
<h1>Die Rallyes in Tunesien</h1>
<p>Eigentlich wollte ich mich aus den Absagegründen der Grand Erg 2011 heraushalten, jedoch nach diversen E-Mails „ach wie gut, dass die Grand Erg aus vernünftigen Gründen abgesagt wird“ will ich doch einiges dazu schreiben, da sehr vieles falsch dargestellt wurde. Und, ich bin kein Rallyeveranstalter und habe deshalb auch kein Futterneid oder wie auch immer es von einigen genannt wird.</p>
<p>Nur und wie fast jeder weiß, Tunesien ist meine zweite Heimat und ich lasse die Tunesier nicht so einfach als unfähig hinstellen, egal von wem auch immer. Zur Absage der Grand Erg gibt es ganz andere Gründe, hierzu lest einfach weiter.</p>
<p>In den 28 Jahren als Rallye-Organisator, war bei meinen Rallyes die oberste Priorität, die Sicherheit der Teilnehmer.</p>
<p>Zur Lage in Libyen, sowie auch in anderen islamischen Staaten. Straßenschlachten, Bürgerkrieg und Selbstmordattentate fordern viele unschuldige Menschenleben, das ist das Schlimmste was es für mich überhaupt gibt.</p>
<p>Zur Lage in Tunesien, in diesen Tagen findet in Tunesien die OIL LIBYA RALLYE statt. Siehe hierzu die Berichte der OIL LIBYA RALLYE, mehr bekannt als die Rallye OPTIC 2000. Dort gibt es keinerlei Sicherheitsprobleme, alle Teilnehmer sind zufrieden und sind ohne jegliche Ängste auf der Rallyestrecke unterwegs.</p>
<p>Zur Grand Erg, und zu der mir gestern zugemailten Grand Erg Information. Diese Mail veranlasst mich hierzu jetzt doch noch Stellung zu nehmen. Denn, die aktuelle Sicherheitslage in Tunesien ist für Urlauber, sowie auch Motorsportler, sicher. Ich kann dieses mit ruhigem Gewissen sagen, da ich nach der Revolte in diesem Jahr schon zweimal in Tunesien war.<br />
Da Feedback erwünscht ist:<br />
Die Absage der Grand Erg und zu deren Hiobsbotschaften. Thema, hunderte entflohene Sträflinge und tausende Flüchtlinge aus Libyen sollen das Land Tunesien unsicher machen. Die Aussage hierzu, die Sicherheitskräfte bei der Garde National und der Armee sind überfordert die Sicherheit im Land herzustellen, das ist eine beleidigende Äußerung dem Land Tunesien gegenüber. Es ist doch wohl so, dass Libyer, die Angst um ihr Leben haben geflohen sind und die angeblichen Tunesischen Straftäter (95% sind Gegner des damaligen Präsidenten), diese jetzt alle als Verbrecher hinzustellen. Russler, was hast du dir hierbei nur gedacht?<br />
Für mich ist diese beleidigende Behauptung einfach unmöglich was dem Land Tunesien und deren Behörden gegenüber geäußert wurde. Unserem Gastland, in welchem wir immer Hilfe für unser Hobby bekamen, so etwas zu unterstellen. Ich bin fassungslos! Es wird wohl hierfür noch Konsequenzen für den Veranstalter der Grand Erg geben, denn nicht einmal unser Außenminister darf sich solche verbale Entgleisungen erlauben.</p>
<p>Die Grand Erg Streckenführung, nur dort liegt das Problem, denn mehrere Tage Fahrerlager in der Nähe und Rallyestrecken teilweise direkt an der Libyschen Grenze, dieses sind für die Tunesischen Behörden ein heikles Thema um dort für einen längeren Zeitraum die Sicherheit für die Rallye zu gewährleisten. Denn auch hier kommen die Flüchtlinge aus Libyen und die werden gejagt von Gaddafis Söldnern. Hier im Grenzbereich nach Libyen hat die Tunesische Armee viele Aufgaben und kann sich nicht um einige wenige Rallyefahrer kümmern.<br />
Meine Meinung:<br />
Ich sage hierzu ganz klar, dass die Tunesischen Behörden zu der Grand Erg Streckenführung keine Genehmigung erteilen und deshalb die Veranstaltung dort nicht zulassen. Es gibt doch nichts Einfacheres als die Streckenführung ins Landesinnere zu verlegen und schon sind alle Probleme beseitigt und die Teilnehmer können ihr Hobby „Rallyefahren“ erleben und genießen. Wo dran liegt es noch einmal mit 2 Fahrzeugen weiter nördlich Strecken zu schreiben, dass ist doch nicht teuer.</p>
<p>Genehmigte Rallyestrecken, was auch viele Teilnehmer meiner Rallye wissen und auch erlebt haben. Obwohl Strecken genehmigt wurden, kann es trotzdem aus Sicherheit für die Bohrstellen nach Erdöl, Erdgas oder Wasser vorkommen, dass die Erlaubnis für eine Strecke zurückgenommen wird, was ja wohl für jeden verständlich seien sollte.<br />
Als weitblickender Veranstalter hatte ich aus diesen Gründen immer einige Ausweichstrecken, als sogenannten Plan B, mit dabei und war deshalb für alle Eventualitäten so einfach abgesichert.</p>
<p>Jörg Schumann und weitere 4 Teams, wir haben die Vortour zur Rallye de Tunisie El Chott 2011 im südlichsten Teil von Tunesien gefahren und als Roadbook geschrieben. Zuvor hatten wir ausführliche Gespräche mit den zuständigen Behörden und gemeinsam haben wir sehr interessante Strecken zur Auswahl erhalten, also Rallyestrecken die dann auch genehmigt wurden. Beziehungen schaden nur dem der keine hat, oder?</p>
<p>Erfreuliche Änderungen:<br />
Die Ein- und Ausreiseformalitäten wurden mit enormer Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit von den zuständigen Beamten durchgeführt. Die sonst teilweise stressigen Kontrollen um ins Sperrgebiet zu gelangen verliefen schnell und problemlos. Wir hatten täglich Kontakte zu vielen Tunesiern, uns wurde nie auch nur ein unfreundliches Wort gesagt. Egal wo wir waren, jeder wollte uns immer Hilfe anbieten. Ich, obwohl ich kein Rallyeveranstalter bin, möchte mich an dieser Stelle an die neuen und hilfreichen Mitarbeiter der Genehmigungsbehörden für ihre Hilfe bedanken und gleichzeitig versprechen: „Wir kommen immer gerne wieder nach Tunesien!“</p>
<p>Euer<br />
Jörg „Steini“ Steinhäuser</p>
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		<title>Stippvisite nach Tunesien</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 11:19:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Windfeder</dc:creator>
				<category><![CDATA[=> TITEL NEWS]]></category>

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		<description><![CDATA[Stippvisite nach Tunesien

Die Probleme der Bevölkerung von Tunesien, Straßenschlachten und viele Tote, für mich erschrecken und unfassbar, habe ich doch viele liebenswerte und hilfreiche Freunde in Tunesien um die ich mir Sorgen mache.
Diese furchtbaren Nachrichten meines schon fast zum Heimatland gewordenen Tunesiens, denn 
„Es ist für mich das schönste Urlaubparadies das ich kenne!“

Viele katastrophale Pressemeldungen, die Reisewarnung des Auswärtigen Amt und dann die telefonischen Mitteilungen, es ist ja schon wieder als in Ordnung. 
Glauben, oder sich selbst davon überzeugen. 
Jeder kennt die Märchen von 1000 und 1 Nacht.
Viele kennen mich und dass ich nicht so einfach alles glaube, wovon ich mich nicht selbst überzeugt habe. 

Meine hervorragenden Beziehungen zur Botschaft von Tunesien und dem Fremdenverkehrsamt von Tunesien, sowie deren Erklärungen und Versicherungen, so entschloss ich mich für eine Stippvisite nach und durch Tunesien zu machen.

1. Tag 
Flug nach Tunis. Die Einreise war einfach und schnell, und mein Chauffeur wartete auf mich im Flughafen. 2 Stunden lang fuhr mich mein Chauffeur durch Tunis.
Polizei wie immer, Armee oder Panzer, zerschlagene Fenster, verbrannte Fahrzeuge, alles Fehlanzeige. 
Meine Strecken führten über Hammamet, Sousse, Sfax und Gabes weiter bis nach Djerba.

2. Tag 
Von Houmt Souk nach Medenine, Tataouine und dann einfach ohne Genehmigung nach Remada. Die Kontrollen waren wie immer und wir wurden in Remada mit dem äußerst höflichen Hinweis gebeten, nun doch wieder Richtung Norden zu fahren.
Also nach Ksar Ghilane und von dort nach Douz, über Tozeur nach Nefta und Tamerza.

3. Tag 
Von Tamerza nach Gafsa und weiter nach Kairouan. Wir besuchten die Moschee und gingen durch den riesigen Bazar. Anschließend im Eiltempo dann nach Tunis, um am nächsten Morgen wieder zurück nach Frankfurt. 

Fazit der Stippvisite:
Ich habe nicht ein einziges Mal bei meinem Besuch erlebt, dass ich bei einzelnen oder auch bei großen Gruppen von Tunesiern unerwünscht sei.
Meine Höflichkeitsbesuche bei allem auf den Strecken liegenden Gouverneurraten waren herzlich und zuvorkommend. Die Gespräche führten immer dahin, dass wir als Touristen herzlich willkommen seinen und dass man mir persönlich, (ich denke natürlich auch bei allen Veranstaltern) wie in allen Jahren immer hilfreich zur Seite stehen würde.

Je weiter wir in den Süden fuhren hatte ich das Gefühl, dass viele Tunesier von der Revolte in Tunis nichts wussten. Auf jeden Fall wurden wir nur ganz selten danach gefragt ob wir etwas gesehen oder gehört hätten. 

Nun, dass ich über mein persönliches Erlebnis glücklich bin versteht wohl jeder, der wie ich, seinem Hobby Motorsport oder Abenteuerurlaub in Tunesien weiter erleben möchte.

Euer 
Jörg  „Steini“  Steinhäuser

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-468"></span><img class="alignnone" title="Steini" src="http://www.erg-oriental-tours.de/images/steini_10.jpg" alt="" width="277" height="403" /></p>
<h1>Stippvisite nach Tunesien</h1>
<p>Die Probleme der Bevölkerung von Tunesien, Straßenschlachten und viele Tote, für mich erschrecken und unfassbar, habe ich doch viele liebenswerte und hilfreiche Freunde in Tunesien um die ich mir Sorgen mache.<br />
Diese furchtbaren Nachrichten meines schon fast zum Heimatland gewordenen Tunesiens, denn<br />
„Es ist für mich das schönste Urlaubparadies das ich kenne!“</p>
<p>Viele katastrophale Pressemeldungen, die Reisewarnung des Auswärtigen Amt und dann die telefonischen Mitteilungen, es ist ja schon wieder als in Ordnung.<br />
Glauben, oder sich selbst davon überzeugen.<br />
Jeder kennt die Märchen von 1000 und 1 Nacht.<br />
Viele kennen mich und dass ich nicht so einfach alles glaube, wovon ich mich nicht selbst überzeugt habe. </p>
<p>Meine hervorragenden Beziehungen zur Botschaft von Tunesien und dem Fremdenverkehrsamt von Tunesien, sowie deren Erklärungen und Versicherungen, so entschloss ich mich für eine Stippvisite nach und durch Tunesien zu machen.</p>
<p>1. Tag<br />
Flug nach Tunis. Die Einreise war einfach und schnell, und mein Chauffeur wartete auf mich im Flughafen. 2 Stunden lang fuhr mich mein Chauffeur durch Tunis.<br />
Polizei wie immer, Armee oder Panzer, zerschlagene Fenster, verbrannte Fahrzeuge, alles Fehlanzeige.<br />
Meine Strecken führten über Hammamet, Sousse, Sfax und Gabes weiter bis nach Djerba.</p>
<p>2. Tag<br />
Von Houmt Souk nach Medenine, Tataouine und dann einfach ohne Genehmigung nach Remada. Die Kontrollen waren wie immer und wir wurden in Remada mit dem äußerst höflichen Hinweis gebeten, nun doch wieder Richtung Norden zu fahren.<br />
Also nach Ksar Ghilane und von dort nach Douz, über Tozeur nach Nefta und Tamerza.</p>
<p>3. Tag<br />
Von Tamerza nach Gafsa und weiter nach Kairouan. Wir besuchten die Moschee und gingen durch den riesigen Bazar. Anschließend im Eiltempo dann nach Tunis, um am nächsten Morgen wieder zurück nach Frankfurt. </p>
<p>Fazit der Stippvisite:<br />
Ich habe nicht ein einziges Mal bei meinem Besuch erlebt, dass ich bei einzelnen oder auch bei großen Gruppen von Tunesiern unerwünscht sei.<br />
Meine Höflichkeitsbesuche bei allem auf den Strecken liegenden Gouverneurraten waren herzlich und zuvorkommend. Die Gespräche führten immer dahin, dass wir als Touristen herzlich willkommen seinen und dass man mir persönlich, (ich denke natürlich auch bei allen Veranstaltern) wie in allen Jahren immer hilfreich zur Seite stehen würde.</p>
<p>Je weiter wir in den Süden fuhren hatte ich das Gefühl, dass viele Tunesier von der Revolte in Tunis nichts wussten. Auf jeden Fall wurden wir nur ganz selten danach gefragt ob wir etwas gesehen oder gehört hätten. </p>
<p>Nun, dass ich über mein persönliches Erlebnis glücklich bin versteht wohl jeder, der wie ich, seinem Hobby Motorsport oder Abenteuerurlaub in Tunesien weiter erleben möchte.</p>
<p>Euer<br />
Jörg  „Steini“  Steinhäuser</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Motivation ist alles</title>
		<link>http://www.erg-oriental-tours.de/Archiv/archives/372</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 13:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fritze</dc:creator>
				<category><![CDATA[=> TITEL NEWS]]></category>

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		<description><![CDATA[Incentive sind der Schlüssel zum Erfolg!

Motivation ist alles, das steht außer Frage und wird von vielen Unternehmen als Schlüssel zum Erfolg angesehen.
Ungewöhnliche Erfahrungen zu machen und von unbekannter Seite gefordert zu werden, das bringt für viele Menschen manche positive Überraschung.
Unsere Incentive bieten für Unternehmen Motivations- sowie Kundenbindungsprogramme in einem einmaligen exklusiven Erlebnisrahmen, denn das gemeinsam Erlebte fördert das Vertrauen zueinander und motiviert zu neuen Taten. Die auf Gruppen ausgelegten Incentive garantieren unvergessliche Tage an denen es gilt die eigenen Grenzen in der Wüstenregion Nordafrikas zu erkennen und zu definieren.
Unsere Leistungen mit einer Vielfalt an Terminmöglichkeiten:
Unser Full-Service oder die Durchführung Ihrer individuellen Konzeption garantieren den Erfolg und hierbei ist die absolute Diskretion zu unseren Auftraggebern unser oberstes Gebot.
Drei Incentivebeispiele als Muster Veranstaltung. Incentive 1 bis 3 für 10 bis 50 Personen.
Unsere Events sind ausgearbeitet für Vereine und Clubs die nichts dem Zufall überlassen wollen.


Für meine jetzt über 30 Jahre langen Organisationsarbeiten in Tunesien, habe ich schon jetzt trotz der zur Zeit herrschenden Umstände, persönlich die Zusicherung großzügiger Hilfen zum hervorragenden Ablauf der Incentive und Event durch Tunesien bekommen. Und unsere Reisen werden alle mit den schriftlichen Genehmigungen der zuständigen Gouverneure durchgeführt. Für den gesamten Zeitraum der Reise durch Tunesien ist eine deutsch- englisch und französischsprachige Reisleitung mit dabei.
Weitere Informationen in einem persönlichen Gespräch: +49(0)6109 / 76 30 910]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-372"></span><img class="alignnone" title="Steini" src="http://www.erg-oriental-tours.de/images/steini_10.jpg" alt="" width="277" height="403" /></p>
<h1>Motivation ist alles</h1>
<p><strong>Incentive sind der Schlüssel zum Erfolg!</strong></p>
<p>Motivation ist alles, das steht außer Frage und wird von vielen Unternehmen als Schlüssel zum Erfolg angesehen.<br />
Ungewöhnliche Erfahrungen zu machen und von unbekannter Seite gefordert zu werden, das bringt für viele Menschen manche positive Überraschung.<br />
Unsere Incentive bieten für Unternehmen Motivations- sowie Kundenbindungsprogramme in einem einmaligen exklusiven Erlebnisrahmen, denn das gemeinsam Erlebte fördert das Vertrauen zueinander und motiviert zu neuen Taten. Die auf Gruppen ausgelegten Incentive garantieren unvergessliche Tage an denen es gilt die eigenen Grenzen in der Wüstenregion Nordafrikas zu erkennen und zu definieren.<br />
Unsere Leistungen mit einer Vielfalt an Terminmöglichkeiten:<br />
Unser Full-Service oder die Durchführung Ihrer individuellen Konzeption garantieren den Erfolg und hierbei ist die absolute Diskretion zu unseren Auftraggebern unser oberstes Gebot.<br />
Drei Incentivebeispiele als Muster Veranstaltung. Incentive 1 bis 3 für 10 bis 50 Personen.<br />
Unsere Events sind ausgearbeitet für Vereine und Clubs die nichts dem Zufall überlassen wollen.</p>
<p>Für meine jetzt über 30 Jahre langen Organisationsarbeiten in Tunesien, habe ich schon jetzt trotz der zur Zeit herrschenden Umstände, persönlich die Zusicherung großzügiger Hilfen zum hervorragenden Ablauf der Incentive und Event durch Tunesien bekommen. Und unsere Reisen werden alle mit den schriftlichen Genehmigungen der zuständigen Gouverneure durchgeführt. Für den gesamten Zeitraum der Reise durch Tunesien ist eine deutsch- englisch und französischsprachige Reisleitung mit dabei.<br />
Weitere Informationen in einem persönlichen Gespräch: +49(0)6109 / 76 30 910</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Historie der JSO</title>
		<link>http://www.erg-oriental-tours.de/Archiv/archives/280</link>
		<comments>http://www.erg-oriental-tours.de/Archiv/archives/280#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 May 2010 10:08:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Windfeder</dc:creator>
				<category><![CDATA[=> NEWS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.erg-oriental-tours.de/Archiv/?p=280</guid>
		<description><![CDATA[30 Jahre Sahara Rallyes der Jörg Steinhäuser Organisation.

Es begann, als die Modeerscheinung Geländewagen in Deutschland ernstzunehmende Formen annahm. Also musste so ein Fahrzeug her.

Doch die kalte Dusche folgte dieser Tat, denn wo darf man überhaupt damit abseits der Straße fahren? Nach einigen Strafzetteln wegen Befahren von Feldwegen oder Sandgruben wurde die Idee geboren: Wir fahren in die Wüste, dort wird es wohl nicht verboten sein. Gesagt getan! 

1980 Die erste motorsportliche Veranstaltung in der Sahara wurde geplant.

1981 Am 1. Juli 1981 wurde gestartet. Entgegen allen Besserwissern und Miesmachern wurden 8.200 km durch Tunesien, Algerien und Marokko gefahren.

Die Euphorie von meinen Freunden und mir war so groß, dass ich sofort die nächste Sahara Rallye organisieren musste, und so folgte Jahr für Jahr immer die nächste Rallye, wobei damals die Mutter aller Rallyes, die PARIS – DAKAR für mich immer das große Vorbild war.WEITER ....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-280"></span><img class="alignnone" title="Steini" src="http://www.erg-oriental-tours.de/images/Steini5.jpg" alt="" width="300" height="188" /></p>
<h1>30 Jahre Sahara Rallyes der Jörg Steinhäuser Organisation.</h1>
<p>Es begann, als die Modeerscheinung Geländewagen in Deutschland ernstzunehmende Formen annahm. Also musste so ein Fahrzeug her.  </p>
<p>Doch die kalte Dusche folgte dieser Tat, denn wo darf man überhaupt damit abseits der Straße fahren? Nach einigen Strafzetteln wegen Befahren von Feldwegen oder Sandgruben wurde die Idee geboren: Wir fahren in die Wüste, dort wird es wohl nicht verboten sein. Gesagt getan!  </p>
<p><strong>1980</strong> Die erste motorsportliche Veranstaltung in der Sahara wurde geplant.  </p>
<p><strong>1981</strong> Am 1. Juli 1981 wurde gestartet. Entgegen allen Besserwissern und Miesmachern wurden 8.200 km durch Tunesien, Algerien und Marokko gefahren.  </p>
<p>Die Euphorie von meinen Freunden und mir war so groß, dass ich sofort die nächste Sahara Rallye organisieren musste, und so folgte Jahr für Jahr immer die nächste Rallye, wobei damals die Mutter aller Rallyes, die <em>PARIS – DAKAR</em><em> </em>für mich immer das große Vorbild war.  </p>
<p><strong>1986 </strong>Als Vater der Rallye suchte und fand ich dann auch den Namen <em>Chott el Djerid.</em><em> </em>Der Pate für meine Rallye war der größte Salzsee Afrikas, das Chott el Djerid in Tunesien, vielen bekannt durch den Roman von Karl May.  </p>
<p>Meine Rallye sehe ich wie ein Vater, deshalb es ist mein &#8216;Kind&#8217;.  </p>
<p>Die Teilnehmer und Sponsoren sagten bald nur noch liebevoll „<em>Die Schott“</em><em>,</em> und ich ließ mich vom neuen Namen El Chott überzeugen.  </p>
<p><strong>2001 </strong>Der Name <strong>Sahara Rallye El Chott</strong> war für über 20 Jahre in der nationalen wie auch internationalen Rallyeszene ein Begriff geworden.  </p>
<p><strong>2002</strong> Die Zeit kam, dass ich mir sagte: 20 Jahren als Rallyeveranstalter in Nordafrika sind genug, und es ist an der Zeit, dass andere meine Rallye machten. </p>
<h3><em><span style="color: #3366ff;">Video &#8211; Rückblick in die Rallyehistorie der JSO von 1981 &#8211; 2002</span></em></h3>
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		}); 
			</script><br />
			  </p>
<p><strong>2003 </strong>Stefan Bruckner, ein Freund meiner Organisation, wollte diesen Job übernehmen, doch das Schicksal wollte es anders. Mit seiner Partnerin klappte vieles nicht und das wirkte sich negativ auf die Rallye aus.  Ja, wenn ein Kind “flügge” geworden ist, dann hat man als Vater keinen Einfluss mehr. Es kam, wie es eigentlich nicht kommen sollte und die weitergereichte Rallye, unter dem neuen Management, konnte viele Teilnehmer nicht zufrieden stellen.  </p>
<p><strong>2004</strong> Viele Teilnehmer und ein Großteil meiner alten Organisationsmitarbeiter forderten mich auf: <strong><em>Steini, mach es wieder so wie früher!</em></strong>  </p>
<p>Viele Fragen musste ich mir selbst erst beantworten: Wer macht weiter wenn ich es irgendwann nicht mehr selber machen kann? Ich wollte einen Fachmann an meiner Seite wissen, nach vielen Überlegungen und Gesprächen habe ich Gerd Töpperwien mein Vertrauen geschenkt. Und, wie soll nun meine neue Rallye heißen? Also ich als Vater der Rallye´s  in Tunesien suchte einen Namen für mein zweites Kind.  </p>
<p>Der Name der neuen Rallye: <strong>Sahara Rallye Erg Oriental</strong> (benannt nach dem größten Dünengebiet in Tunesien, dem Grand Erg Oriental).  </p>
<p><strong>2005</strong> Start der Sahara Rallye Erg Oriental.  </p>
<p>Als erster deutscher Veranstalter habe ich das größte Dünenfeld des Erg Oriental Tunesiens von Nord nach Süd auf über 180 km Dünen durchquert. Dieses war nur zuvor den Rallyes der <em>DAKAR</em> und der <em>OPTIC 2000 </em>möglich gewesen.  </p>
<p><strong>2006</strong> Auf der ITB in Berlin wurde ich mit einer besonderen Auszeichnung bedacht. Für mein 25-jähriges Engagement in Tunesien, wurde ich vom Tourismusminister von Tunesien ausgezeichnet und geehrt. </p>
<p>
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	        }
		}); 
			</script><br />
			   </p>
<p><strong>2007</strong> Ich bekam die Erlaubnis den Zusatz <em><strong>Rallye de Tunisie</strong></em><em> zu </em>führen.  </p>
<p>Die <em><strong>Erg Oriental Rallye de Tunisie</strong></em><em><strong> </strong></em>wird von der F.I.A., der internationalen Motorsportvereinigung, beobachtet und überwacht und wird in der Kategorie 2 als Rallye Touristique geführt.  </p>
<p><strong>2008 </strong>Was nicht passieren sollte, das geschah. Nachdem ich Gerd Töpperwien mein ganzes Wissen weitergegeben hatte, schied er aus der Rallyeorganisation von heute auf morgen aus und organisiert seitdem seine eigene Rallye.  </p>
<p><strong>2008</strong> Nach einem Schlaganfall, muss ich, ob ich will oder nicht, alles aus gesundheitlichen Gründen langsamer angehen lassen.  </p>
<p><strong>2009</strong> Meine Rallyefreunde, die mir teilweise über 20 Jahre hilfreich zur Seite standen, suchten und fanden mit mir einen würdigen Nachfolger.  </p>
<p><strong>2010 Der Mann der Stunde: </strong>  </p>
<p>Jörg Schumann. Er hat über 12 Jahre Erfahrung als langjähriger Veranstalter des Rallye Trail Germany und der Deutschen Truck &#8211; Trail Meisterschaft, und er wird die Rallye Erg Oriental weiterführen.  </p>
<p>Jedoch, Gerd Töpperwien hatte ohne mein Wissen den Rallye-Namen <em>Erg Oriental</em> auf seinen Namen registrieren lassen und verbat Jörg Schumann die Nutzung des Rallyenamen Erg Oriental. Dieses lästige Problem konnte leicht aus dem Weg geräumt werden, ganz einfach:  </p>
<p>Jörg Schumann nahm den Namen meines ersten Rallyekindes <strong>Sahara Rallye</strong> <strong>El Chott</strong>, und ich freue mich, dass Jörg Schumann mit allen meinen Rallyefreunden nun die Rallyeorganisation weiterführt.  </p>
<p>Ich stehe mit meinem Wissen Jörg Schumann, so lange wie ich es noch kann, als Berater zur Seite.  </p>
<p>Jörg Schumann und sein Team sorgen mit Ihrem einzigartigen Erfahrungsschatz und Know-how für eine sichere und erlebnisreiche Adventure Rallye Raid, die  </p>
<p><strong>Sahara Rallye El Chott de Tunisie</strong>  </p>
<p>in der größten Wüste der Welt.  </p>
<p><img class="alignnone" title="Steini" src="http://www.erg-oriental-tours.de/images/am_005.jpg" alt="" width="600" height="376" /></p>
<p><em>Cornelia &amp; Jörg Schumann, Jörg &amp; Christel Steinhäuser; Messe Abenteuer Allrad, Bad Kissingen 2009</em>  </p>
<p><img class="alignnone" title="Rallyeschilder" src="http://www.erg-oriental-tours.de/images/rallyeschilder.jpg" alt="" width="327" height="492" /></p>
<p><em>Bild mit allen Rallyeschildern</em>  </p>
<p><strong>Ich bin der alleinverantwortliche Veranstalter dieser erfolgreichen Motorsportveranstaltungen:</strong>  </p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="419" valign="top">1. Sahara Rallye 1981 Tunesien/Algerien/Marokko</td>
<td width="162" valign="top">01.07.-21.07.1981</td>
</tr>
<tr>
<td width="419" valign="top">2. Sahara Rallye 1983 Tunesien</td>
<td width="162" valign="top">01.07.-21.07.1983</td>
</tr>
<tr>
<td width="419" valign="top">3. Sahara Rallye 1985 Tunesien/Algerien/Niger/Mali</td>
<td width="162" valign="top">09.04.-11.05.1985</td>
</tr>
<tr>
<td width="419" valign="top">4. Sahara Rallye Chott el Djerid 1986, Tunesien</td>
<td width="162" valign="top">01.07.-23.07.1986</td>
</tr>
<tr>
<td width="419" valign="top">5. Sahara Rallye Chott el Djerid 1988, Tunesien/Algerien</td>
<td width="162" valign="top">26.08.-14.09.1988</td>
</tr>
<tr>
<td width="419" valign="top">6. Sahara Rallye Chott el Djerid 1989, Tunesien</td>
<td width="162" valign="top">13.10.-26.10.1989</td>
</tr>
<tr>
<td width="419" valign="top">7. Sahara Rallye Chott el Djerid 1990, Tunesien</td>
<td width="162" valign="top">05.10.-18.10.1990</td>
</tr>
<tr>
<td width="419" valign="top">8. Sahara Rallye El Chott 1991, Tunesien</td>
<td width="162" valign="top">04.10.-17.10.1991</td>
</tr>
<tr>
<td width="419" valign="top">9. Sahara Rallye El Chott 1992, Tunesien</td>
<td width="162" valign="top">02.10.-17.10.1992</td>
</tr>
<tr>
<td width="419" valign="top">10. Sahara Rallye El Chott 1993, Tunesien</td>
<td width="162" valign="top">15.10.-30.10.1993</td>
</tr>
<tr>
<td width="419" valign="top">11. Sahara Rallye El Chott 1994, Tunesien</td>
<td width="162" valign="top">14.10.-29.10.1994</td>
</tr>
<tr>
<td width="419" valign="top">12. Sahara Rallye El Chott 1995, Tunesien</td>
<td width="162" valign="top">06.10.-22.10.1995</td>
</tr>
<tr>
<td width="419" valign="top">13. Sahara Rallye El Chott 1996, Tunesien</td>
<td width="162" valign="top">03.10.-18.10.1996</td>
</tr>
<tr>
<td width="419" valign="top">14. Sahara Rallye El Chott 1997, Tunesien</td>
<td width="162" valign="top">03.10.-13.10.1997</td>
</tr>
<tr>
<td width="419" valign="top">1. Sahara Raid El Chott 1998, Tunesien</td>
<td width="162" valign="top">01.10.-18.10.1998</td>
</tr>
<tr>
<td width="419" valign="top">15. Sahara Rallye El Chott 1999, Tunesien</td>
<td width="162" valign="top">19.03.-05.04.1999</td>
</tr>
<tr>
<td width="419" valign="top">2. Sahara Raid El Chott 1999, Tunesien/Libyen</td>
<td width="162" valign="top">01.10.-18.10.1999</td>
</tr>
<tr>
<td width="419" valign="top">16. Sahara Rallye El Chott 2000, Tunesien</td>
<td width="162" valign="top">06.10.-16.10.2000</td>
</tr>
<tr>
<td width="419" valign="top">17. Sahara Rallye El Chott 2001, Tunesien</td>
<td width="162" valign="top">03.10.-17.11.2001</td>
</tr>
<tr>
<td width="419" valign="top">1. Sahara Rallye Erg Oriental 2005, Tunesien</td>
<td width="162" valign="top">01.10.-15.10.2005</td>
</tr>
<tr>
<td width="419" valign="top">2. Sahara Rallye Erg Oriental 2006, Tunesien</td>
<td width="162" valign="top">07.10.-21.10.2006</td>
</tr>
<tr>
<td width="419" valign="top">3. Sahara Rallye Erg Oriental 2007, Tunesien</td>
<td width="162" valign="top">13.10.-27.10.2007</td>
</tr>
<tr>
<td width="419" valign="top">4. Sahara Rallye Erg Oriental 2008, Tunesien</td>
<td width="162" valign="top">27.09.-11.10.2008</td>
</tr>
<tr>
<td width="419" valign="top">5. Sahara Rallye Erg Oriental 2009, Tunesien</td>
<td width="162" valign="top">31.10.-14.11.2009</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Seit 1981 wurde auf über 1.500 farbigen Seiten in deutschen und ausländischen Magazinen mit ca. 7.500 Fotos großzügig berichtet. TV-Sender berichteten über 26 Stunden von meinen Sahara Rallyes und in 62 Tageszeitungen wurde ganzseitig auf 283 Seiten berichtet.  </p>
<p><strong>Unser Roadbook,</strong> das Streckenbuch zu jeder Rallye, habe ich von Anfang an von unten nach oben geschrieben, d.h., man fährt von Zeichen zu Zeichen in Pfeilrichtung weiter.  </p>
<p>Natürlich werden die Kilometerangaben als Gesamtkilometer und von Zeichen zu Zeichen auch als Teilkilometer angegeben. Selten gab es Text als Informationen. Nur GPS-Punkte oder Kompasskurse; dies hat den großen Vorteil, dass auch Teilnehmer, die der deutschen Sprache nicht mächtig waren, die Rallye mitfahren konnten.    </p>
<p><a href="http://www.erg-oriental-tours.de/images/roadbook_seite.jpg"><img class="alignnone" title="Roadbook" src="http://www.erg-oriental-tours.de/images/roadbook_seite.jpg" alt="" width="245" height="691" /></a></p>
<p><em>Bild eine Seite Roadbook</em>  </p>
<p><strong>Roadbook &#8211; Magazin,</strong> zu jeder Sahara Rallye habe ich ein Roadbook – Magazin herausgegeben.</p>
<p><a href="http://www.erg-oriental-tours.de/images/Roadbook_Magazin_2008_Web.pdf" target="_blank">==&gt; Roadbook-Magazin 2008 herunterladen </a></p>
<p><a href="http://www.erg-oriental-tours.de/images/Roadbook_Magazin_2009_Web.pdf" target="_blank">==&gt; Roadbook-Magazin 2009 herunterladen </a></p>
<p><strong>Bis zu 46 Mitarbeiter und Helfer habe ich bei den Rallyes eingesetzt.</strong>  </p>
<p>Rennleitung: 4 Personen,                Durchfahrkontrollen: 6 Personen,  </p>
<p>Streckensicherung: 10 Personen      med.- und technischer Service: 18 Personen  </p>
<p>Catering: 8 Personen.  </p>
<p>Die JSO und ihre Mitarbeiter verfügen über 4 Allradlastwagen, 12 Geländewagen, und für den Notfall 1 UL &#8211; Flieger, sowie einem gecharterten Helikopter.  </p>
<p><strong>Die Startorte der Sahara Rallyes:</strong>  </p>
<p>Die Bewerbungen der Städte Maintal, Frankfurt und Darmstadt als Metropole für den „Showstart“ konnten für bis 280 Starter jährlich berücksichtigt werden.       3 Jahre lang war dann der Hauptstart in Tunis, auf der Avenue Habib Bourguiba, jedoch auf Wunsch vieler Teilnehmer haben wir den Start ins Landesinnere, in den großen Süden, verlegt.  </p>
<p><strong>Mein großes Vorbild,</strong> die Rallye <em>PARIS – DAKAR,</em><em> </em><em>die TSO,</em><strong> die Thierry Sabine Organisation,</strong><em> </em>startet ihre erste Rallye 1979 und zum Schock aller Rallyefahrer verunglückte Terry Sabine 1986 mit seinem Helikopter tödlich. Danach leitete Sabine senior 2 Jahre die Paris – Dakar und anschließend übernahm die A.S.O. die DAKAR. <span style="color: #0000ff;"><em> </em></span> Am 1. Juli 1981 war der Start meiner 1. Veranstaltung. Ich bin somit der am längsten arbeiteten Rallyeorganisator, der in der Sahara Rallyes durchführt.</p>
<p><a class="aligncenter" href="http://www.rallye-tenere.net/Legenden.html" target="_blank"></a></p>
<h3> <span style="color: #0000ff;"><em><a class="aligncenter" href="http://www.rallye-tenere.net/Legenden.html" target="_blank"><span style="color: #3366ff;">==&gt; zu den Legenden der Rallye Dakar</span></a></em></span></h3>
<p> Wie immer, will ich natürlich jedes Jahr mit neuen Highlights aufwarten. Ich wollte die beste Organisation leiten und meinen Ruf als Rallyeveranstalter mit den interessantesten Strecken und dem unschlagbaren Preis-/Leistungsverhältnis immer beweisen.  </p>
<p>Einige meiner Rallyefreunde kamen auf die Idee selber Rallyes zu organisieren, teilweise mit Versprechungen und Übertreibungen, welches sich in die Realität kaum umsetzen ließ, das Resultat schadete enorm der deutschen Rallyeszene, denn meistens ging dieses nur einige Jahre bevor die Pleite kam.  </p>
<p><strong>Zu guter Letzt:</strong>  </p>
<p>Die deutsche  LIBYA RALLY RAID  und die belgische  LIBYA RALLY  sollten am gleichen Tag in Libyen gestartet werden, doch Muammar al Gaddafi sperrte seine Grenze für alle Personen aus der Schweiz und den Schengen &#8211; Staaten. Ein Hilfeersuchen an Jörg Schumann und an mich, ob die Möglichkeit besteht als Notbehelf beide Rallyes in Tunesien stattfinden zu lassen forderte uns heraus, und wir wollten allen unser Können beweisen, jedoch bereitete uns das Zeitproblem enorme Schwierigkeiten:  </p>
<ul>
<li>Nur 10 Tage Zeit bis zum geplanten Start beider Rallyes.</li>
<li>Die Genehmigungsverfahren bis zur Erlaubnis, in Tunesien</li>
<li>eine Rallye stattfinden zu lassen, dauern in der Regel 4 Wochen.</li>
</ul>
<p>Die Ausarbeitung der Strecke und das Schreiben des Roadbook übernahm Jörg Schumann.  </p>
<p>Seine Landkarten mit den eingezeichneten Strecken, ca. 350 Reisepässe sowie 160 Fahrzeugscheine kamen per Mail in mein Büro. Die Strecken, Reisepässe und Fahrzeugscheine mussten umformatiert werden und zu den 3 Gouverneurraten und an das Innenministerium in Tunis geschickt werden.  </p>
<p>Am Schluss unserer Arbeiten musste ich nach Tunis fliegen und bei jedem Gouverneur die Genehmigung persönlich abholen.  </p>
<p>Natürlich, ohne die Hilfe einflussreicher Freunde aus der Tunesischen Botschaft in Berlin und der ONTT in Frankfurt hätte ich es nicht schaffen können.  </p>
<p>Jetzt endlich kann ich es ruhig und langsamer angehen lassen, und Sprüche wie &#8216;Futterneid&#8217; gibt es für mich nicht mehr. In 30 Jahren gibt es nicht nur <strong>Highlights,</strong> sondern auch bittere Enttäuschungen, doch jetzt kann ich damit leben.  </p>
<p>Und ich, ich bin glücklich darüber, denn jetzt habe ich endlich alles erreicht was ich erreichen wollte. Jedoch diese und jene Luxus- oder Abenteuerreise durch Tunesien werde ich wohl noch machen.  </p>
<p>Jörg  „Steini“  Steinhäuser</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Kreuz von Agadez &#8230;</title>
		<link>http://www.erg-oriental-tours.de/Archiv/archives/99</link>
		<comments>http://www.erg-oriental-tours.de/Archiv/archives/99#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 May 2010 09:45:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Windfeder</dc:creator>
				<category><![CDATA[=> NEWS]]></category>

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		<description><![CDATA[Das "Kreuz von Agadez" vielen auch bekannt unter den Namen "Kreuz des Südens".

Es gibt tatsächlich 32 verschiedene Kreuze aus Silber von verschiedenen Touareg- und Berberfamilien. Das Kreuz von Agadez ist aus Gold und es ist das schönste mir bekannte Kreuz überhaupt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <strong>&#8220;Kreuz von Agadez&#8221;</strong> vielen auch bekannt unter den Namen <strong>&#8220;Kreuz des Südens&#8221;</strong>.</p>
<p>Es gibt tatsächlich 32 verschiedene Kreuze aus Silber von den verschiedenen Touareg- und Berberfamilien.<br />
Das Kreuz von Agadez ist aus Gold und es ist das schönste mir bekannte Kreuz überhaupt.</p>
<p>Mit diesem Kreuz wurden alle meine Freunde, die mir bei der Durchführung meiner Rallyes in Nordafrika geholfen haben, ausgezeichnet.</p>
<p><strong>Achim Ehlert †, Wolfgang Matthäus †, Gerd Töpperwien, Jamel Debabi, Klaus Spörl, Manfred Lukas, Manfred Schickling, Manuela Böhm, Matthias Bähren, Michael Windmann, Patrick Clairquin, Ralf Müller, Reiner Burrichter, Sonja Reichwald, Karl-Heinz Lilli, Fritz Wetzlar</strong></p>
<table style="width: 606px; height: 270px;" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="285" valign="top">
<p style="text-align: center;"> <img class="aligncenter" src="http://www.erg-oriental-tours.de/Archiv/wp-content/themes/mimbo2.2/images/kreuz_2.jpg" alt="" width="300" height="225" />Das Kreuz von Agadez für 10 Jahre ORGA-Tätigkeit</p>
</td>
<td width="285" valign="top">
<p style="text-align: center;"> <img class="aligncenter" src="http://www.erg-oriental-tours.de/Archiv/wp-content/themes/mimbo2.2/images/kreuz_3.jpg" alt="" width="300" height="225" />Das Kreuz von Agadez für 25 Jahre ORGA-Tätigkeit</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aus der Rallye Erg Oriental wird die neue Rallye El Chott</title>
		<link>http://www.erg-oriental-tours.de/Archiv/archives/180</link>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 19:11:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fritze</dc:creator>
				<category><![CDATA[=> NEWS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.erg-oriental-tours.de/Archiv/?p=180</guid>
		<description><![CDATA[Mit neuem Veranstalter und neuem Namen in die neue Saison 2010
Jörg Steinhäuser hat sich aus dem aktiven Rallyegeschäft zurückgezogen, sagt er. Wer ihn kennt, wird noch nicht so richtig daran glauben.
Richtig ist, dass er nach 29 Jahren den Regiestuhl seiner Rallye Erg Oriental an Jörg Schumann weitergegeben hat, aber auch künftig wird Jörg Steinhäuser der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center;"><strong><span style="color: #000000;">Mit neuem Veranstalter und neuem Namen in die neue Saison 2010</span></strong></h3>
<p><span style="color: #000000;">Jörg Steinhäuser hat sich aus dem aktiven Rallyegeschäft zurückgezogen, sagt er. Wer ihn kennt, wird noch nicht so richtig daran glauben.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Richtig ist, dass er nach 29 Jahren den Regiestuhl seiner Rallye Erg Oriental an Jörg Schumann weitergegeben hat, aber auch künftig wird Jörg Steinhäuser der neuen Sahara-Rallye El Chott in einer Beraterfunktion erhalten bleiben.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Gemeinsam werden Jörg Schumann und Jörg Steinhäuser sowie ein Grossteil der bisherigen Erg Oriental Orga-Mitarbeiter für die Fortsetzung seiner legendären Rallyetradition sorgen.</span></p>
<h3 style="text-align: center;"><a href="http://www.elchott.com/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;"><em>El Chott Sahararallye de Tunisie</em>   &#8212;&gt;</span></a></h3>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.elchott.com" target="_blank"><img class="aligncenter" src="http://www.erg-oriental-tours.de/Archiv/wp-content/themes/mimbo2.2/images/elchott_2010_k.gif" alt="" /></a></p>
<p style="text-align: center;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erg Oriental Video 2009</title>
		<link>http://www.erg-oriental-tours.de/Archiv/archives/182</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 20:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fritze</dc:creator>
				<category><![CDATA[=> VIDEO- & BILDERGALERIE]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<div >
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		</item>
		<item>
		<title>Erg Oriental Video 2008</title>
		<link>http://www.erg-oriental-tours.de/Archiv/archives/456</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 17:43:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Windfeder</dc:creator>
				<category><![CDATA[=> VIDEO- & BILDERGALERIE]]></category>

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		<title>Erg Oriental Video 2007</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 17:40:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Windfeder</dc:creator>
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